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Bezahlung kauft kein Fazit: Meine Test-Richtlinie

Die Zuschauer stehen an erster Stelle. Jeder Test soll so ehrlich sein, dass man danach eine gute Kaufentscheidung treffen kann. Dafür gelten diese Regeln.


Bezahlte Reviews sind möglich und werden immer als Werbung gekennzeichnet. Bezahlte Kooperationen beeinflussen meine Meinung nicht, bezahlt werden Aufwand und Reichweite. Auch kostenlos gestellte Geräte weise ich offen aus.


Das Testgerät muss dem entsprechen, was Kunden geliefert bekommen. Ein speziell vorbereitetes Gerät spreche ich im Video an, und ich kann den Test dann abbrechen.


Erst kommen Anleitung, Support-Seiten und Community, danach der Kontakt zum Hersteller. So bleibt der Test nah an dem, was Käufer erleben.


Auch wenn sie gelöst wurden. Hilft der Hersteller schnell und gut, zeige ich das genauso. Bleibt ein Problem ungelöst, erfahren das die Zuschauer auch.


Ist ein Test zugesagt, wird er veröffentlicht, auch wenn das Ergebnis schlecht ausfällt. Ein Video wird nicht gelöscht, um Kritik zu vermeiden.


Wer den Test angestoßen hat, kann das Video einmal vor der Veröffentlichung sichten und technische Fehler im Test reklamieren. Meinungen und Vergleiche werden nicht herausgenommen. Fällt ein nachweislicher Fehler erst später auf, lade ich auf Wunsch eine korrigierte Fassung hoch und erkläre die Änderung in der Beschreibung.


Für Umsatzeinbußen oder negative Reaktionen nach einem Test übernehme ich keine Haftung. Ein gutes Produkt besteht den Test von selbst.


3D-Drucker: rund 6 Wochen vom Eingang bis zur Veröffentlichung, mindestens 100 Druckstunden.

Ersatzteile oder Nachlieferungen verlängern den Zeitraum. Feste Termine gibt es nur, wenn sie schriftlich vereinbart sind.

Nach dem Stand fragen ist jederzeit möglich. Bei größeren Problemen melde ich mich von selbst.

Testgeräte

Testgeräte bleiben nach dem Test bei mir. Eine Rückgabe ist gegen Aufpreis möglich, siehe Preisstaffel beim dedizierten Video.

Sie laufen in der Werkstatt weiter. So sind auch spätere Updates und Langzeiteindrücke möglich.

So wird getestet

  • Herstellerangaben und beworbene Funktionen im Überblick
  • Unboxing, Aufbau, Einrichtung, Kalibrierung, erstes Filament
  • Anleitung, Werkzeug, Ersatzteile und mitgelieferte Dateien
  • Testdrucke mit Hersteller-Slicer und mit OrcaSlicer
  • Oberfläche, Maßhaltigkeit, Details, große Drucke über die volle Höhe
  • Weitere Materialien wie PETG, ABS/ASA und TPU, soweit unterstützt
  • Sicherheit: Thermal-Runaway-Schutz, Filamentsensor, Stromausfall
  • Firmware, Software-Updates, Support und Community
  • Mindestens 100 Druckstunden im echten Werkstattbetrieb
  • Herstellerangaben und beworbene Funktionen im Überblick
  • Unboxing, Aufbau und Einrichtung
  • Anleitung, Software und mitgeliefertes Zubehör
  • Ergebnisqualität, Wiederholgenauigkeit und Zuverlässigkeit
  • Sicherheit: Laserschutz, Absaugung, Not-Aus, Abdeckungen
  • Verbrauchsmaterial und laufende Kosten in Euro
  • Einsatz in echten Aufträgen meiner Werkstatt, wo es passt
  • Support, Dokumentation und Community

Typischer Ablauf. Welche Punkte im Video landen, hängt vom Produkt ab.

Ein faires Fazit


  • Alle Stärken und alle Schwächen kommen auf den Tisch.
  • Das Gerät wird an den eigenen Herstellerangaben gemessen.
  • Vergleiche nur mit Geräten, die ich selbst genutzt habe.
  • Preis-Leistung wird in Euro bewertet.
  • Ich sage, für wen das Gerät passt und für wen nicht.
  • Ob gekauft, gestellt oder bezahlt: das Fazit bleibt gleich.
  • Meinungen und Vergleiche bleiben auch nach der Vorab-Sichtung drin.

Veröffentlichung


  • Firmen- und Produktname dürfen in Titel, Thumbnail und Beschreibung stehen.
  • Produktbilder und Logo können im Thumbnail erscheinen.
  • In der Beschreibung können Affiliate-Links stehen, sie sind gekennzeichnet.
  • Die Videos sind über YouTube-Werbung monetarisiert.
  • Zu jedem Test erscheint mindestens ein Short.

Mit der Zusage zu einem Test gelten die Bedingungen dieser Richtlinie.